Mitglied der Bundesdeutschen Arbeitsgemeinschaft für Veränderliche Sterne e.V. (BAV)
Leiter der Sektion Kataklysmische (Eruptive) Sterne
(Sektionsseite)
Langjähriger und inzwischen ehemaliger Betreuer der zentralen Teile der BAV Website
Betreuer der Datenbank für Einzelbeobachtungen
(zur Datenbank)
Mitglied der Vereinigung der Sternfreunde e.V. (VdS)
Beobachtung veränderlicher Sterne, weniger Planeten und Kometen.
Einige interessante Sterne sind
T Cas (Mira-Stern),
V336 Vul (SRb-Stern, nur wenige internationale Beobachter außer mir)
Vorhersagen/Ephemeriden
für 241 kurzperiodische Sterne der Typen Bedeckungsveränderliche,
Cepheiden und RR Lyrae-Sterne.
Die Seite wird täglich automatisch aktualisiert.
Vorhersagen/Ephemeriden und aktuelle Helligkeitsstände von langperiodischen Sternen,
darunter hauptsächlich Sterne des Typs Mira.
Diese Seite wird mindestens wöchentliche aktualisiert auf der Basis
der in die BAV Datenbank eingegangenen Beobachtungen und Daten aus dem VSNET.
Alarm-Meldungen für aktuelle Aktivitäten unter den kataklysmischen Sternen.
Diese Seite wird täglich aktualisiert auf Basis der BAV- und VSNET-Beobachtungen.
Der Komet zeigte am 24. Oktober einen Helligkeitsausbruch auf die millionenfache Helligkeit und wurde sogar mit dem blossen Auge sichtbar im Sternbild Perseus.
Die Freihandaufnahme mit einer normalen Digitalkamera entstand am 28. Oktober gegen 19 Uhr und wurde ein wenig nachbearbeitet.
Der helle Stern links von der Mitte ist der hellste Stern im Perseus.
Beim linken der beiden darunter stehenden "Sterne" handelt es sich um den Kometen Holmes. Der Stern ganz rechts ist der bekannte Algol.
Mit der gleichen Kamera freihand durch das Okular meines 4-Zoll-Teleskops.
Neben dem hellen Kometen, der innen einen hellen Bereich und außen einen lockeren Bereich zeigt, ist ein Stern der sechsten Helligkeitsklasse zu sehen.
Das Bild enstand am 30. Oktober gegen 19:50 MEZ.
Bei den vielen einzelnen Pixeln handelt es sich um das Rauschen der Kamera.
Etwas rechts von dem Stern könnte aber noch ein zweiter Stern der siebten Klasse abgebildet sein, der sich im Original sehr schwach abzeichnet.
Der Abstand vom Kometen zum 6er Stern entspricht übrigens etwa dem Abstand in den Plejaden von 29 zu 39.
Zum Vergleich ein Bild der Plejaden nur wenige Minuten später.
Die Helligkeiten der erkennbaren Sterne sind eingetragen und in zehntel Größenklassen angegeben.
Es zeigt sich, dass mit dieser Aufnahmetechnik die sechste Klasse dargestellt werden kann.
Astroaufnahmen mit einer Webcam
Die meisten Aufnahmen entstanden mit der Webcam Philips ToU Pro durch ein
4" Dobson-Teleskop (AstroScan 2001). Ich verwende keine Nachführung
(eben ein Dobson).
Von einem Feinmechaniker ließ ich ein Übergangsstück fertigen, das in die
Kamera eingeschraubt und auf der anderen Seite in den Okularauszug gesteckt
werden kann.
AstroScan 2001 mit Philips ToU Pro Webcam am 31.Mai 2003
zur partiellen Sonnenfinsternis
Astronomische Ereignisse
Venus-Transit im Mai 2004: noch keine Bilder auf diesen Seiten
Als erstes ist ein Bild aus einer Serie von Aufnahmen der Plejaden zu sehen.
Die Belichtungszeit betrug etwa 200msec.
Darunter folgt die Summe der Serie aus 50 Einzelbildern. Deutlich zu
erkennen ist die Bewegung der Sterne am Nachthimmel durch die Erddrehung
sowie die Luftunruhe, die für das Verschmieren der Sternpunkte (in Summe)
sorgt. Die Spruenge koennten aus meinen unruhigen Fingern beim Andruecken
der Kamera an das Okular resultieren. Ich muss noch eine Befestigung bauen.
Der Ausgleich von Luftunruhe und Erddrehung geschieht durch eine
mathematische Korrelation der Bilder, die einen "Verschiebungsvektor"
zwischen den Einzelaufnahmen berechnet. Die Genauigkeit ist besser als ein
Pixel. Mit Hilfe dieses Vektors werden die Einzelbilder zur Deckung gebracht
und aufaddiert. Das Ergebnis ist im unteren Bild zu sehen.
Die Grenzhelligkeit betraegt knapp 7.5mag.